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dr. jacob hecht

Dr. Jacob Hecht
Eine unabhängige Forscher der digitalen Kultur

Publikationen zur digitalen Kultur

2014 The User Experience on the Wikipedia

2014 The Fluid Culture of the Internet

2013 The Multilingual Internet: from the Nonlinguistic to the multilinguistic network

“Das multilinguale Internet: Die Entwicklung vom non-linguistischen zum multilingualen Netzwerk” diskutiert die Beziehung zwischen multilingualen Aktionen und politischen Prozessen in Bezug auf territoriale Entschädigung und den Schutz von Rechten von Migranten und Minderheiten, deren Muttersprache zu benutzen. Wir werden auch die ökonomische Befähigung der Sprache durch Konsumentenverlangen in der eigenen Sprache Produkte und Dienstleistungen zu erwerben diskutieren, welche in die Bewahrung von linguistischem und kulturellem Erbe von gefährdeten Sprachen, die im Zuge der Globalisation der Sprache auttauchten, passt.

2013 Randomisierung, Determinismus und das Internet Kultur

2013 Die mehrsprachige Internet: vom nichtlinguistische der Mehrsprachigkeit Netzwerk

2012 Die Digital Youth Paradox

2012 Die Ära der Prosumer nach der Protestwelle

2012 Was war die Angst vor Mark Zuckerberg? Der Fall "Instagram"

2011 Die Digitale öffentlichen Raum und die Zunahme alternativer

“Die öffentliche online Sphäre und alternative Politik”
Bestimmt für die Umstürzung autoritärer and diktatorischer Regimes erzeugten die Ereignisse des arabischen Frühlings einen Auslöser für einen Diskurs um die Rolle der neuen Medien als ein Erzeuger für soziale Revolutionen. Der Dikurs erhielt im sozial-globalen Sommer 2011 einen Aufschwung mit Rechtsprotesten, die auch in Vostellungen über Eigentum von neoliberalen, kapitalistischen Demokratien auftraten. Zur selben Zeit begann die israelische globale Welle 2011 mit sozialen Rechtsproteste gegen den Preis von Coetzeekäse. Ein eweiterter Protest gegen die hohen Lebenskosten wurde zu einem Protest gegen die “Sozialgerechtigkeit”.

2011 "Twitter- Revolution" politischen Mythos

2011 “Das Recht sich in sozialen Netzwerken zu entblößen”

Trotz intensiven Dialogs um das Recht auf Privatssphäre im Internet durch die Aufsichtsbehörden, ist die entstehende Norm, dass sich Personen aller Altersklassen vermehrt entblößen, ohne die richtige Entblößung erfahren zu haben. Dokumentiert durch den signifikanten Anstieg der Anzahl von Usern in sozialen Netzwerken ist Entblößung die Hauptbedingung um daran teilzunehmen. Die widersprüchlichen Bedeutungen von bestimmten Konzepten, die in diesem Artikel diskutiert werden, und das Ringen um Rechte im Netzwerk beugte den aufblühenden sozialen Netzwerken nicht vor, sie spielen sogar weltweit eine zentrale Rolle im Sozialleben von Internetusern.

2010 Online Urban Legends und die soziale Ordnung

2009 Infragestellung der "kollektiven Intelligenz" im Internet

2009 Die Arbeitsteilung im Internet und freiwillige Solidarität.

2008 Naturwissenschaften in der Akademie und Kultur im Internet-Zeitalter ".

2008 Schweigen Online und und ihre Bedeutungen

2007 Risiko-und moralische Panik im Internet

2007 eine Kampagne gegen das Internet - Ein Fall von moralischer Panik

2007 "Internet-Sucht": Pathologie, Mythos und moralische Panik

Internetabhängigkeit: Krankheitslehre, Mythos und moralische Panik
In der modernen Gesellschaft ist die Aufgabe von psychologischen Gesundheitsexperten Gefühle von Stress, die von einer Person ausgedrückt werden, zu handhaben, einschließlich Stress ausgehend vom Internet. Allerdings sind Web-Technologien nicht direkter Grund für diesen Stress. Es ist sogar so, dass klinische Kriterien und eine Krankheitslehre mit Charakteristiken noch ausstehen. Sie wird nicht als psychische Störung angesehen und wird nicht als Krankheit anerkannt. Auch gibt es keine epidemiologischen Studien, die helfen würden normales Internetbrowsen zu definieren oder die Abweichung davon, sodass wir von den gültigen Resultaten bezogen auf das Krankheitsbild ableiten könnten. Es gibt wiederkehrende Leute und jornalistische Definitionen von Internetabhängigkeit im Kontext einer moralischen Panik. Allerdings sehen wir, dass die psychiatrischen Anstalten diese Definitionen generell ablehnen. So kommt aber die Frage auf: Wie ist das Bild der Internetabhängigkeit strukuriert? Welche sozialen Gegebenheiten sind aktiv um sie zu formen und kultivieren? Die Fokussierung auf das Bild der Internetabhängigkeit brachte weit mehr als nur Licht ins Dunkel des Phänomens. Es führt zu einer Diskussion über des Wandels von einer wissenschaftlich-psychiatrichen Angelegenheit zu einer öffentlich-jornalistischen Angelegenheit.
Entgegen dem Internet hat sich ein Mythos entwickelt, der die virtuelle soziale Ordnung und das gewollte Web-Verhalten beeinflusst. Dieser Mythos gibt “Legitimität” zu sozialen Interventionen um möglichen Schaden im Sozialisierungsprozess der Jugend zu verhindern. Jugendinternetabhängigkeit wurde zu einer Metapher von einem Krieg der Kulturgenerationen in der Realität. In diesem Kampf ist das Internet als Hindernis beschrieben und als virtuelle Büchse der Pandora, die einige soziale Krankheiten mit sich bringt. Internetabhängigkeit wird nicht mehr als bloßes, häufiges surfen wahrgenommen, sondern hauptsächlich der Qualität der browsing Umgebungen zugeschrieben.
Das Konzept der Internetabhängigkeit als Krankheit tritt unter Erscheinung von Mitgefühl und Sorge um Andere auf, wenn es allerdings beeinflusst von ökonomischen, sozialen und politischen Interessen auf Geld und Macht basiert.

2007 "Der barmherzige Samariter, der Bystander und der Fremde in den Online-Organisationen

2006 Digitale Zusammenarbeit in israelischen Organisationen

2006 Journalist Blogging und der Aufbau der Online-Presse

2006 Online-Selbst-Ausdruck im Netz - der Fall des Blogs

2005 Erwartungen und Ernüchterung des virtuellen Zeitalters

2005 E-Language-Wars: "Geschriebene Texte" im Online-Diskurs

2004 Ethik im Journalismus und Glaubwürdigkeit im Internet-Zeitalter.

2004 Hacker: Zwischen Technophiler und virtueller Kriminalität.

2003 Die soziale Vermittlung von Online-Diskurs

2003 Virtuuelle und die Demokratie Öffentlichkeit als ein vierter Sektor

2003 Diskussion über die Grenzen des Virtuellen

2003 Vielseitigkeit der Identität auf der virtuellen Bühne

2003 " Ängste und Sorgen aus der digitalen Welt"

2002 " Ethik in Cyberspace"

2002 "Ethik und Recht in Cyberspace"

2002 Diskurs und Debatte im Internet-Zeitalter

2002 "Online-Unterbrechung: Hoffnung und Panne in der Internet-Kultur

2002 " Das fehlende Glied in der Online-Erziehung

2001 Online-Erziehung - ein vielversprechendes Unternehmen oder eine finanzielle Katastrophe

2001 " Die digitale Jugend ".

2001 " Das dritte Zeitalter als menschliches Kapital

2001 Telearbeit als eine Veränderung in der Kultur von Organisationen

2001 Der informelle Code der Arbeitnehmer der neuen Wirtschaft

2001 Cybersex und die A"nder;ung des sexuellen Ethos

2000 Hacker:Politische Aktivisten oder virtuelle Verbrecher

2000 Geht's den Bäumen jetzt besser? Druckmedien und seine virtuelle Alternative

2000 Das Aufkommen neuer Klassen im virtuellen Kapitalismus

2000 Entwickelt sich eine neue Arbeit Ethik im Internet?

1998 Ändeerungen in der Berufsausbildung in kommerziellen Unternehmen im Zeitalter der Information"

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Die Familie Hecht - Acht Generationen des Hecht Familie Franconia, Bayern, 1762 – 2005